Die US-Investmentbank gibt eine ungewöhnlich positive Goldpreis-Prognose ab und liefert dazu zahlreiche empirisch begründete Argumente.

Aus dem Hause JP Morgan kommen bullische Aussagen zum Thema Gold. Wie US-Finanzmedien berichten, sich hat deren Leiter der Devisen- und Rohstoffanalyse, Luis Oganes, in einem aktuellen Report der US-Investmentbank sehr positiv über die Kursaussichten des Edelmetalls geäußert.

Darin heißt es, man sei nicht überrascht, wenn der Goldpreis das gesetzte Ziel von 1.700 US-Dollar/Unze im kommenden Jahr übersteigen würde. Begründet wird die Einschätzung mit den folgenden Argumenten.

Der expansive Wirtschaftszyklus der USA befinde sich bereits in einer späten Phase. Gold habe in der Vergangenheit zu einer Rally angesetzt, wenn der Zyklus sich bereits umkehrte. Gold sei sogar angestiegen, wenn sich die US-Wirtschaft schon in eine Rezession bewegte.

Die Stärke des US-Dollars hält man nur für eine vorübergehende Erscheinung. Europa und Japan würde irgendwann aufholen. Der Dollar werde schwächer werden und so die Edelmetallpreise stützen.

Goldreporter

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